22 Februar 2015

Vorschusszinsen



Unsere zweite Rechnung ist fällig.
Da wir manche Beträge "noch" selbst bezahlen, wollte ich überweisen.
Kein Problem dachte ich ...hole ich das Geld von meinem Quartalssparbuch. 

Jetzt stellte sich heraus, dass ich nun für mein eigenes Geld Vorschusszinsen bezahlen muss. Dass ich keine Zinsen bekomme, das war mir klar.
Auch, dass ich evtl. Zinsen zurück zahlen muss.

ABER, dass ich für mein eigenes Geld Vorschusszinsen bezahlen muss - dieser Sachverhalt erschließt sich mir überhaupt nicht. smilie-gross_313.gif


Eine Nachricht an die Bank ist geschrieben ... 

Wie ich eben im Internet gelesen habe, bietet die Bank dieses Konto neu nicht mehr an, nur noch für bereits bestehende Konten ... vielen Dank, ich verzichte auch gerne darauf.

19 Februar 2015

Werkplanung




Vor zwei Tagen kam wieder Post von Weiss. Ein großer dicker Umschlag und als ich aufmachte, fielen mir viele Pläne entgegen.

Nach dem lesen des beiliegenden Briefes und genauer Betrachtung erkannte ich, dass eine Ausfertigung der Pläne für uns ist und die anderen kontrolliert werden mussten.

In der rechten Spalte der Pläne sah ich auf dem ersten Plan etwas, was mich verwunderte. Die "Noppenbahn" wäre von bauseits (also uns) anzubringen. Schon wieder etwas das wir machen sollen, wovon uns vorab niemand etwas gesagt hatte. Bei einem Telefonat mit dem Sachbearbeiter wurde ich gefragt, ob uns der Aufbau des Keller's nicht erklärt worden wäre. Nein, wurde er nicht - wir wissen, dass wir eine Perimeterdämmung bekommen, die war uns wichtig aber, dass wir nun zusätzlich eine Folie anbringen sollen, davon wussten wir nichts.
Ich erklärte auch noch, dass es für Laien äußerst schwierig ist, solche Pläne exakt zu kontrollieren und gegenzuzeichnen.

Wir haben sie kontrolliert, so gut uns das möglich ist, ich habe auch nochmals mit dem Sachbearbeiter telefoniert und dann heute die Pläne zurück geschickt.

12 Februar 2015

Sie ist daaaaa



Wir haben sie.

Unsere Baugenehmigung ist heute angekommen.

Das bringt uns schon sehr viel weiter und unserem Ziel wieder näher.

Man möchte nicht glauben wie sehr man sich über solche Post freuen kann.


Die Punkte in denen wir vom Bebauungsplan abweichen wurden genehmigt und so können wir unseren Vorstellungen entsprechend bauen. 

Es gibt noch Auflagen:
- die Baubeginnsanzeige rechtzeitig zu senden
- Baybo Art.62 Abos.3 (was das für uns heißt müssen wir noch mit der Baufirma
  besprechen)

Unseren zweiten Bemusterungstermin hatten wir bereits und darüber werde ich noch gesondert berichten.

17 Januar 2015

Küchenkauf



Am letzten Wochenende war es so weit - wir sind "einkaufen" gewesen. 
Mein - "unser" Küchentraum wird Wirklichkeit. Unser Weg führte uns nach Parsdorf. Dort fühlte ich mich bei meinem ersten Gespräch am besten beraten und das Preis-Leistungsverhältnis war auch nach unseren Vorstellungen. Ich war auch bei zwei kleineren Küchenstudios, bei dem einen bin ich innerhalb 30 Minuten geflüchtet, weil der Mitarbeiter überhaupt nicht verstanden hat, was ich eigentlich möchte und bei  dem anderen fühlte ich mich wie bei einem "Verkaufsgespräch, das innerhalb kürzester Zeit abgewickelt werden muss".

Allerdings haben wir bestimmt die Verkäuferin (Frau Meyer / Firma Segmüller) noch einige Nerven gekostet, weil wir doch einige Änderungen am ursprünglichen Plan hatten. Aber sie ist ganz ruhig geblieben und hat geduldig jede Änderung geplant, auch wenn wir sie hinterher wieder verworfen haben. Frau Meyer hat mich schon einige Tage vorher sehr gut beraten und mir manches was ich mir vorgestellt habe, auch ausgeredet. Manches stellt man sich eben ganz anders vor und mit so einem Küchenprogramm sieht alles dann doch etwas realistischer aus. Hinzu kommt, dass Fachleute einfach aus einem anderen Blickwinkel darauf sehen. Ich bin mit dem was wir gemeinsam geplant haben, sehr zufrieden und fühlte mich sehr gut beraten.

Wir werden eine Küche im Landhausstil bekommen. Es wird keine Landhausküche, sondern ein "Landhausstil". Aber einiges wird nicht so, wie ich es  ursprünglich geplant hatte. Von den "Retro-Elektrogeräten" sind wir tatsächlich ganz weg gekommen und haben zu Gunsten der Technik darauf verzichtet. Ich bin mit dieser Entscheidung zufrieden, weil sie mir auch das arbeiten erleichtern wird.  

Lange haben wir überlegt, ob wir in der Halbinsel wirklich eine Dunstabzugshaube möchten aber nach vielen Recherchen im Internet haben wir nun doch beschlossen eine Dunstabzugshaube einzusetzen. Denn irgendwo in den "Weiten des Internets" habe ich gelesen, dass es bei einer zentralen Lüftung durchaus von Vorteil ist, weil ansonsten evtl. die Lüftungsrohre mit Fett verunreinigt werden. Dieses Argument hat uns beide sofort überzeugt. 

Auf eine größere Gefriereinheit im Kühlschrank haben wir verzichtet, weil bei uns der Abgang zum Keller direkt neben der Küche ist und wir dort einen Gefrierschrank aufstellen werden (davon muss ich allerdings meinen Mann noch überzeugen). 

Ein ganz kleiner Teil wird dann doch "retro", nämlich die Armatur am Spülbecken, die haben wir auf die Griffe abgestimmt. Von einer Arbeitsplatte in Holzoptik sind wir auch weg, da wir aller Voraussicht nach, im ganzen Erdgeschoss Fliesen in Holzoptik bekommen werden. Das wird endgültig bei der 2. Bemusterung Ende Januar entschieden. Und hier genau den gleichen Ton zu treffen, so dass Arbeitsplatte und Bodenbelag stimmig sind, halte ich für äußerst schwierig. 

Beim Geschirrspüler war mir / uns am wichtigsten, dass er relativ geräuscharm ist, weil unsere Küche - zwar sichtbar getrennt durch eine Wand - trotzdem zum Wohnzimmer offen ist. 

Der Backofen hat eine Pyrolysefunktion. Endlich hat das lästige putzen ein Ende. Das ist im Moment, hier in diesem Haus besonders schlimm, weil der Backofen in Höhe meiner Schulter (ja, ich bin klein) eingebaut ist. Um den Backofen putzen zu können, muss ich auf eine Leiter steigen. Die Verrenkungen die ich dabei machen muss, möchte bestimmt niiiiemand sehen 










08 Januar 2015

Küchenplanung




Ende Januar haben wir den nächsten Bemusterungstermin und bis dahin noch einige Aufgaben zu erledigen. Unter anderem geht es um die Küchenplanung. Die Besuche bei einigen Küchenstudios und Möbelhäusern habe ich übernommen. Inzwischen mag ich das Wort Küche kaum mehr hören.

Der Grundriss unserer Küche







In etwa wird die Küche so werden wie auf dem Plan eingezeichnet. Der Herd soll allerdings auf der anderen Seite in Richtung Essbereich sein.

Bei unseren ersten Überlegungen dachten wir an eine "Insellösung" aber da die "Insel" im Verhältnis zur Küche, aus Platzgründen zu klein wäre, haben wir uns für eine "Halbinsel" mit Schränken die vom Essbereich aus zugänglich sind, entschieden. 

In die Ecke sollen, laut momentanem Plan, "Lemans-Schränke" kommen.

Inzwischen habe ich in einem Küchenforum gelesen, dass diese "Ecklösungen" im Verhältnis zu ihrem "Nutzen" zu teuer sind. Am Samstag haben wir nochmal einen Termin bei dem Möbelhaus bei dem das Preis-Leistungsverhältnis unserer Meinung nach und nach den Angeboten die wir gesehen haben, am besten ist.

Zu besprechen gibt es noch einiges.

Zum Beispiel die Stromversorgung in der Halbinsel. Das für und wider eines Dunstabzugs bei einer Be- und Entlünftungsanlage im Haus. Brauchen wir einen Dunstabzugs, das fragen wir uns immer noch. Auch von dem Backofen in Nostalgieoptik sind wir -beziehungsweise ich-, denn ich wollte den, zu Gunsten der Technik abgekommen.



23 Dezember 2014

Bauantrag abgegeben



Wir haben es noch vor den Feiertagen geschafft.
 
Mein Mann war die letzten Tage unterwegs, hat Unterschriften von Nachbarn eingeholt. Und so konnte er gestern den Bauantrag bei der Gemeinde abgeben. Jetzt heißt es wieder ... warten.
 
Bis zu unserem nächsten Bemusterungstermine werden wir uns um unsere Küche umschauen und Angebote für die Erdarbeiten einholen.
Wir möchten eine Küche in L-Form mit freistehendem Block.
Natürlich haben wir uns einen Höchstpreis vorgestellt.  
Mal sehen, was wir dafür bekommen.
Falls jemand Tipps hat, wären wir sehr dankbar.
 
 
 
Ich wünsche allen Lesern ein
gesegnetes Weihnachtsfest und
einen guten Rutsch ins neue Jahr.
 
 
 
 
 

15 Dezember 2014

Bauantragsunterlagen



Am Samstag bekamen wir ein Päckchen der Baufirma. Natürlich dachte ich sofort "das sind sie ... ". Und wurde "enttäuscht", denn es war ein Weihnachtspäckchen und "nur" ein Dresdner Stollen. Natürlich ist es nett gemeint ... aber in DEM Moment wären mir die Unterlagen lieber gewesen. 

Heute Morgen war ich mit unserer Hündin spazieren und als ich zurück kam, schaute etwas aus dem Briefkasten. Ich konnte sofort das Logo erkennen und dachte "um die Uhrzeit und per Eilbrief, das sind sie jetzt aber".
Und tatsächlich, wir haben sie, die lang ersehnten Bauantragsunterlagen. 

Jetzt heißt es schnell sein, die Unterschriften der Nachbarn einholen, was gar nicht so einfach ist, aus über 100km Entfernung. Und dann ab mit den Unterlagen zur Gemeinde. 

13 Dezember 2014

Warten auf den Lageplan



Nachdem sich wieder niemand meldete, hat zum wiederholten Mal mein Mann die zuständigen Ansprechpartner angerufen.

Der Verkaufsleiter meinte er hätte alles in die Wege geleitet - doch leider hat sich die Architektin wieder nicht gemeldet.

Bei dem Telefonat mit der Architektin hat mein Mann ihr erklärt, dass er nach unserer Mail erwartet hätte, dass sie Kontakt zu uns aufnimmt.
Hinderungsgrund im Moment scheint der Lageplan zu sein. Diesen hätte sie angefordert und sobald dieser eintrifft, gingen die Bauantragsunterlagen per Eilbrief an uns.

Nachdem wir uns auch noch um die Unterschriften der Nachbarn kümmern müssen und unser Grundstück über 100km entfernt ist, wird da noch einiges an Organisation auf uns zukommen.

Zwischenzeitlich haben wir unseren nächsten Bemusterungstermin bekommen, der ist Ende Januar. Nochmals wurde uns mitgeteilt, dass im März mit dem Keller begonnen werden soll.

09 Dezember 2014

Kommunikation ...



Die 2. Vorabzüge wurden am Freitagnachmittag (5.12.) per Mail an uns versandt. Warum wir jedes Mal gefragt werden welche Badvariante wir bevorzugen, verstehen wir nicht. Bei dem ersten Entwurf haben wir die 2 zusätzlichen Vorschläge durchgestrichen, so wie wir das Bad ursprünglich geplant haben, wollen wir es haben.
Mein Mann hat zum wiederholten Mal von sich aus Kontakt aufgenommen. Scheinbar hat die Sachbearbeiterin, die für die Pläne zuständig ist, unsere abgezeichneten Vorabzüge nicht erhalten. Das erklärt auch das nochmalige fragen nach der endgültigen Badvariante. 

Daraufhin hat mein Mann mit dem Verkaufsleiter gesprochen und ihm unsere Lage geschildert. Nachdem er auch ihm, unseren Zeitplan erklärt hat, war diesem wohl klar, dass es nun eilig wird mit dem Bauantrag. Er wollte sich der Sache annehmen.
Am Wochenende ging von uns eine Mail an sämtliche Beteiligte mit der Bitte um Klärung und einer Frist uns die Bauanträge bis zum 15.12.2014 zu senden. Ein Brief per Einschreiben ist an die Geschäftsleitung unterwegs.

Jetzt heißt es wieder ... warten ... 

04 Dezember 2014

Bauantrag ... würden wir gern ...



Am 27. November um ca. 16.30 Uhr erhielt ich einen Anruf der Architektin. Es ging wieder um die Platzierung,beziehungsweise die Traufhöhe des Hauses und die Rückstauebene. So wie wir es jetzt
-gemäß der Besprechung bei der Bemusterung-
planen, läge das Haus unterhalb der Straße und (!!!) der Rückstauebene.


Das hatten wir doch bei der Bemusterung bereits besprochen ...

Langsam genervt von diesen ständigen Verzögerungen erklärte ich, dass es nun an der Zeit wäre, die Bauantragsunterlagen fertigzustellen. Ich sprach von Weihnachten und sie erklärte mir "ja, bis Weihnachten schaffen wir die Bauanträge". Allerdings hatte sie mich da falsch verstanden, mir ging es eigentlich darum, dass es nun wirklich eilig wäre, da um die Weihnachtszeit in den Ämtern wahrscheinlich auch nur "Notbetrieb" ist. 

Ich teilte ihr die Handynummern meines Mannes mit und wies nochmals auf unseren Zeitplan hin, mit der Bitte dies mit meinem Mann zu klären, ich wäre einverstanden mit dem was er entscheidet. Sie erklärte mir noch, sie wolle die Unterlagen direkt dem zuständigen Sachbearbeiter der Gemeinde senden, damit vorab etwaige Probleme geklärt werden könnten. Auf meine Frage, wie lange sie noch erreichbar sei, meinte sie "nur noch kurz". 

Meinen Mann versuchte ich sofort zu erreichen. Bei seinem Versuch, um 17.30 Uhr, sie zu kontaktieren, war die Architektin nicht mehr erreichbar. Na dann eben morgen, so dachten wir. Aber auf unsere Mail, die wir am Tag darauf verschickten, erhielten wir eine Nachricht, dass sie bis einschließlich 2. Dezember 2014 nicht erreichbar wäre.


Am 3.12.2014 rief mein Mann die Architektin  und den zuständigen Sachbearbeiter in der Gemeinde an, die Vorabzüge lagen bei ihm vor.