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15 Dezember 2015
Es zieht nicht mehr
Gestern war unser Bauleiter hier und hat die Haustür neu eingestellt. Inzwischen zieht es nicht mehr - aber wirklich warm wird es im Treppenhaus trotzdem nicht. So wirklich zufrieden bin ich damit nicht. Ich mag es gern, wenn Türen offen sind, aber das wird unter diesen Umständen, im Winter nicht funktionieren. Obwohl die Heizung im Hausflur höher eingestellt ist als im Wohnzimmer, haben wir im Eingangsbereich aktuell 17,4 Grad. Von einer "Wohlfühltemperatur" kann man da nicht sprechen. Wenn man im Büro sitzt und die Tür steht auf, hat man kalte Füße und kalte Hände.
Nachdem unser Bewegungsmelder nicht mehr richtig funktioniert, wird dieser, laut einer Mail von Weiss, durch die Herstellerfirma ausgetauscht. Anfangs schaltete er sich ständig ein, auch wenn ein Auto vorbei fuhr, inzwischen "meldet" er nur noch nach Lust und Laune.
An unserem Kamin sind inzwischen erhebliche Falten in der Tapete.
Dies kommt scheinbar dadurch, dass sich das Haus setzt und der Kamin nicht. Nun wird noch einige Wochen abgewartet und dann im Frühjahr die beiden Stellen nachgearbeitet.
Wir bemerken positiv, wenn wir Mängel an unseren Bauleiter melden, werden diese schnellstmöglich behoben.
10 November 2015
Küche im Landhausstil
Die ersten Tage ohne Küche waren - na ja im nachhinein lustig aber an diesen Tagen doch - nicht sooo schön.
Das war unser Spülbecken zu der Zeit:
Und hier haben wir uns Kaffee gemacht:
Wir waren so froh, als der Aufbau der Küche begann.
2 Tage waren die Herren vom Möbelhaus beschäftigt und ich war so begeistert.
Richtig schwierig war die Montage der Dunstabzugshaube. Scheinbar kein besonders gängiges Modell, denn damit hatten die beiden Monteure noch keine Erfahrung. Wir hatten uns für diese entschieden, weil sie ein wenig wie ein Kamin wirkt. Als sie aber das auspackten, war ich doch überrascht:
Und am Ende des 2. Tages sah es dann so aus:
(leider unscharf)
Und an den nächsten beiden Tagen so:
Und jetzt sieht unsere Küche so aus:
Ich bin immer noch begeistert und habe nur eine Entscheidung - die mir ausgeredet wurde, bereut: Ich wollte zum Essbereich Schubläden für das Besteck haben - aber die Verkäuferin und mein Mann meinten, das wäre nicht nötig. Wir haben inzwischen festgestellt, dass es doch praktisch gewesen wäre. Ich hätte mich, wie bei so manchem im Haus, durchsetzen sollen.

15 Oktober 2015
Pflasterarbeiten und wieder mal "Out of Order" - Nachtrag: wieder online
Da dachten wir, dass wir nun endlich erreichbar sind und jetzt sitze ich hier wieder mit dem ... "Internetstick".
Hier gibt es irgendeine GROSSE Störung bei der Telekom und darum sind wir, mal wieder, nicht erreichbar. Und das seit gestern. Mein Mann hatte gestern seinen ersten "Homeoffice-Tag" und dann DAS! Arbeiten mit dem Stick und telefonische Erreichbarkeit nur hin und wieder. Wie lange das dauert - die Telekom ist dabei diese Störung zu beheben.
Jetzt sitze ich hier und versuche es mit dem Stick - Spaß macht das keinen ... denn das dauert und so wie es aussieht, wird das mit den Bildern, die ich extra gemacht habe, heute auch nichts. Die folgen dann später.
Im Moment - wird gepflastert. Wie in diesem Beitrag bereits erwähnt, hatten wir einige Pflasterfirmen angeschrieben und uns dann für die Firma entschieden, die -nach unserer Meinung- am engagiertesten war.
Ich bin so froh, dass gepflastert wird, denn es ist unglaublich was man sich ohne Pflaster - mit unserem Paletten-Provisorium - für einen Dreck ins Haus trägt.
Seit gestern wird nun "gepflastert".
Den Eingang durften wir gestern und heute Morgen nicht benutzen. Gestern wurde mit den Vorarbeiten begonnen und das Treppenpodest gepflastert. Es wurde heute morgen gerüttelt, dass die Gläser im Schrank klirrten aber das Haus steht noch.
Im Moment wird das Pflaster vor den Garagen verlegt. Ich bin begeistert.
Wirklich schade, ich hatte so schöne Bilder vorbereitet und nun funktioniert es nicht. Aber sobald das Internet wieder voll funktionsfähig ist, werden die Bilder nachgereicht und dann gibt es auch noch die Beiträge, von den Fortschritten der letzten Wochen.
17 Juni 2015
Einige Dinge klären sich
Nach einem Gespräch mit unserem Bauleiter, haben sich einige Dinge geklärt.
So zum Beispiel das Thema mit den Revisionstüren am Kamin.
Diese werden noch durch die Firma Weiss in weiß gestrichen.
Auch das mit dem "lüften" sobald der Estrich aufgebracht ist, wird für uns nicht so problematisch wie wir es uns vorgestellt haben. Nachdem nun "Sommer" ist, können wir die Jalousien etwas runter lassen und die Fenster öffnen. Ansonsten hätten wir einen Nachbarn bitten müssen, so ist es für uns allerdings unkomplizierter.
Da wir auf die Terrasse "eben" raus gehen wollen, liegen die Kellerschächte, wie bereits in einem anderen Post erwähnt, etwas ungünstig.
Um das verwirklichen zu können, werden wir von unserem Bauleiter einige Lösungsvorschläge bekommen.
Im Moment sind wir also im "grünen Bereich" und freuen uns, dass sich manche "Probleme" im nachhinein als "Problemchen", beziehungsweise nicht vorhanden, heraus stellen.
27 Mai 2015
Das Richtfest
Ab 17 Uhr sollte unsere Feier beginnen. Die Handwerker waren immer noch am arbeiten und ließen sich durch unsere Vorbereitungen nicht beeindrucken.
Aber sie stellten für die Feier einen Heizlüfter auf, für den wir aus witterungsbedingten Gründen sehr dankbar waren.
Im Internet hatten wir nach einem Getränkemarkt gesucht und uns am Tag zuvor bereits wegen Biertischgarnituren erkundigt. So fuhren wir los und holten diese und die Getränke.
Ursprünglich wollten wir in der Garage feiern aber dort war bereits alles mit Material zugestellt, so beschlossen wir im Haus zu feiern.
Da es seit einem Tag regnete, war im Obergeschoss alles nass und es tropfte durch die Decke wie in einer Tropfsteinhöhle. Es war äußerst schwierig, eine Position für die Bänke zu finden. Wir wollten natürlich nicht, dass unsere Gäste sogar im Innern des Hauses Gefahr liefen, nass zu werden.
Auf den Bildern lässt sich nur erahnen wie nass es im ganzen Erdgeschoss war.
Die ersten Gäste trafen gegen 17 Uhr ein. Die Bauarbeiter waren immer noch fleißig am arbeiten, sie wollten das was sie sich für den Tag vorgenommen hatten, fertig stellen. Für uns ergab sich so die Möglichkeit unsere Nachbarn vorab kennenlernen zu können.
Die ersten Gäste waren leider bereits weg, als die Bauarbeiter nach dem Bauherrn riefen. Jetzt sollte das kommen, auf was wir uns so gefreut hatten. Unbemerkt positionierten die Bauarbeiter bereits unseren Baum auf dem Gerüst.
Selbstverständlich wollten wir das was nun kommen sollte, für uns in Bild und Ton festhalten, so gingen mir mit Schirm und Kamera bewaffnet nach draußen. Da direkt nebenan die Garage ist, stellten sich die Nachbarn dort unter, um bei dem eigentlichen Beginn, beziehungsweise dem Höhepunkt des Festes dabei zu sein.
Der Vorarbeiter wollte ein Glas und bekam dazu eine Flasche Prosecco, eigentlich hätte er gern Wein gehabt aber den hatten wir zu Hause vergessen.
Wir wurden begrüsst, scheinbar ist es bei diesen Arbeitern so Brauch, dass die Flasche halb leer sein muss (gut, dass wir nichts hochprozentiges dafür gedacht hatten), also wurde das Glas innerhalb kurzer Zeit zwei mal geleert -schließlich regnete es immer noch. Es folgte ein Spruch für unser Häuschen und das übliche zerschlagen des Glases.
Jetzt endlich gingen die Arbeiter ins Haus um mit uns gemeinsam zu feiern.
Wir hoffen es hat allen gefallen auf unserer Feier und sie haben sich, trotz Nässe von unten und oben, wohl gefühlt.
Für uns war es, trotz des Dauerregens, ein gelungenes Fest.
Wir freuen uns noch heute darüber und bedanken uns, dass so viele Nachbarn, Arbeiter und die Inhaber einiger der am Bau beteiligten Firmen, gekommen sind.
Der Bauherr hat an diesem Abend zum ersten Mal das Häuschen abgeschlossen, auch wenn es "nur" die provisorische Bautür war.
Ein Hinweis in eigener Sache:
Natürlich gibt es entsprechende Bilder auf denen die Köpfe nicht abgeschnitten und die jeweiligen Personen zu erkennen sind. Wir mögen es nicht, dass Fotos von uns im Internet verbreitet werden, beziehungsweise veröffentlichen keine von uns. Aus diesem Grund ist es für uns verständlich wenn jemand das nicht möchte, deshalb wird es auf unserem Blog immer nur Bilder geben, auf denen Menschen nicht erkennbar sind.
26 Mai 2015
2. Tag Hausbau
Nachdem nun klar war, dass am 2. Tag Richtfest sein sollte, waren wir etwas im Zeitdruck. Die ganzen Fleischwaren hatte ich, wie bereits erwähnt, einige Tage vorher gebraten und eingefroren. Am Tag des Aufbaus machten wir uns, wegen Dauerregen ca. 16 Uhr mit Umwegen und Stau auf den Heimweg. Am gleichen Abend machten wir noch zwei Kuchen und dann ging es erstmal ab auf die Couch.
Am nächsten Tag ... schon morgens ganz fleißig, der Bauherr:
Wieder waren wir im Zeitdruck, wir mussten alles fertig machen und wieder los fahren. Natürlich ... wieder Regen und an diesem Tag da regnete es nur ein einziges Mal
und dann auch noch Streik der Bahn ... die Straßen in München und Umgebung waren entsprechend. Wir fuhren von einem Stau in den nächsten und brauchten über 2 Stunden bis zur Baustelle.
und dann auch noch Streik der Bahn ... die Straßen in München und Umgebung waren entsprechend. Wir fuhren von einem Stau in den nächsten und brauchten über 2 Stunden bis zur Baustelle.
Schnell alles ausladen und unseren Richtbaum holen. Die Deko hatten wir am Wochenende vorbereitet, wir haben uns für hellblau und dunkelblau entschieden, das wirkt wie weiß-blau. Der Baum wurde uns vom Bürgermeister spendiert und wir hatten sogar die Auswahl zwischen 3 verschiedenen Bäumen und so sah er dekoriert aus:
Um 17 Uhr sollten die Gäste kommen. Zwischendurch mussten wir natürlich auch noch gaaanz kurz schauen was die Bauarbeiter alles geschafft haben.
Leider erkennt man auf den Bildern nicht wie sehr es geregnet hat. Mir taten die Bauarbeiter einfach nur leid. Ich möchte auch ganz ausdrücklich ein dickes Lob für die Firma Weiss, beziehungsweise die Arbeiter aussprechen, die das einfach durchgezogen haben, trotz des Wetters.
Wir hörten kein jammern ... kein klagen, nichts. Auch Nachbarn sprachen uns darauf an, wie professionell und sauber alles ablief.
Wir hörten kein jammern ... kein klagen, nichts. Auch Nachbarn sprachen uns darauf an, wie professionell und sauber alles ablief.
Den besten Job hatte bei diesem Regen der Kranfahrer:
Und das ist das Resultat seiner Arbeit:
Es hat so sehr geregnet, dass die komplette Dämmung im Dach ausgetauscht werden musste, weil sie völlig durchnässt war. Die Arbeiter waren trotzdem immer freundlich und haben über den Regen einfach nur gelacht. Hierfür möchten wir uns ganz besonders bedanken!
Den Bericht und die Bilder vom Richtfest gibt es in den nächsten Tagen
16 März 2015
Photovoltaik
Nachdem wir eine zentrale Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung in Kombination mit einer Wärmepumpe bekommen, war es für uns logisch, dass wir eine Photovoltaik auf dem Dach installieren lassen. Um diese Anlage so effektiv wie möglich zu betreiben, wird diese mit einem Batteriespeicher kombiniert (da für die Technik mein Mann zuständig ist, kann ich dies alles nur sehr laienhaft beschreiben - auf Anfrage gebe ich gerne seine Kontaktdaten weiter
)Lange hat sich mein Mann damit beschäftigt und sich Angebote zuschicken lassen. Am meisten überzeugte ihn das Angebot der Firma Zeo-Solar
So hatten wir nach unserem Notartermin vor einigen Wochen, einen Termin mit Herrn Zeck bei dieser Firma. Er sah sich unsere Hauspläne an und wollte die Lage und die Anzahl für unser Haus berechnen um die Anlage am effektivsten nutzen zu können. Einen großen Einfluss darauf hat natürlich die Sonneneinstrahlung. Wir fühlten uns bei Herrn Zeck sehr gut beraten und für uns war spätestens nach diesem Termin klar, dass wir die Anlage über diese Firma beziehen werden. Nach einigen Tagen traf das Angebot ein und wir werden auf einem Teil der Garage und auf der Südseite des Hauses Solarmodule bekommen. Um Kosten zu sparen, werden diese angebracht solange das Gerüst von Weiss am Haus aufgebaut ist.
Das
war das Resultat, als mein Mann das mit der Weitergabe seiner Kontaktdaten gelesen hat.Nein, so was würde er NIE machen
08 Januar 2015
Küchenplanung
Ende Januar haben wir den nächsten Bemusterungstermin und bis dahin noch einige Aufgaben zu erledigen. Unter anderem geht es um die Küchenplanung. Die Besuche bei einigen Küchenstudios und Möbelhäusern habe ich übernommen. Inzwischen mag ich das Wort Küche kaum mehr hören.
Der Grundriss unserer Küche
In etwa wird die Küche so werden wie auf dem Plan eingezeichnet. Der Herd soll allerdings auf der anderen Seite in Richtung Essbereich sein.
Bei unseren ersten Überlegungen dachten wir an eine "Insellösung" aber da die "Insel" im Verhältnis zur Küche, aus Platzgründen zu klein wäre, haben wir uns für eine "Halbinsel" mit Schränken die vom Essbereich aus zugänglich sind, entschieden.
In die Ecke sollen, laut momentanem Plan, "Lemans-Schränke" kommen.
Inzwischen habe ich in einem Küchenforum gelesen, dass diese "Ecklösungen" im Verhältnis zu ihrem "Nutzen" zu teuer sind. Am Samstag haben wir nochmal einen Termin bei dem Möbelhaus bei dem das Preis-Leistungsverhältnis unserer Meinung nach und nach den Angeboten die wir gesehen haben, am besten ist.
Zu besprechen gibt es noch einiges.
Zum Beispiel die Stromversorgung in der Halbinsel. Das für und wider eines Dunstabzugs bei einer Be- und Entlünftungsanlage im Haus. Brauchen wir einen Dunstabzugs, das fragen wir uns immer noch. Auch von dem Backofen in Nostalgieoptik sind wir -beziehungsweise ich-, denn ich wollte den, zu Gunsten der Technik abgekommen.
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